Lamia Brau Elegant Spitze BrautjungfernKleider Abendkleider Abschlussballkleider Jugendweihe Kleider Chiffon Alinie Rock Dunkel Tuerkis y0P850TcZR

B07CP2L236
La_mia Brau Elegant Spitze BrautjungfernKleider Abendkleider Abschlussballkleider Jugendweihe Kleider Chiffon A-linie Rock Dunkel Tuerkis y0P850TcZR
  • Massbestaetigung ist fuer Passform notwendig. Bitte beantworten Sie alle Nachrichte so schnell wie moeglich.
  • Chiffon
  • Polyester
  • A-linie
  • Wenn Sie etwas aendern moechten,muessen Sie mir ihre Anforderung nach dem Einkauf per Mail melden.
  • Fuer express Lieferung, nehmen Sie Kontakt mit mir auf
  • Wenn Sie andere Frage haben, schreiben Sie direkt am mir.
La_mia Brau Elegant Spitze BrautjungfernKleider Abendkleider Abschlussballkleider Jugendweihe Kleider Chiffon A-linie Rock Dunkel Tuerkis y0P850TcZR
Verstanden
Mittwoch, 27. Juni 2018
Suche
Advertisement
Generic Damen Blusen Kleid Khaki xwVCcdoN4
Easemax Damen Strass Runde Zehe Ohne Verschluss Mitteler Absatz Ballerinas Pumps Blau 35 EU 3kDOE

VogueZone009 Damen Rein PU Leder Blockabsatz Schnüren Spitz Zehe Stiefel Silber 40 p2NfFgu

India Pale Ale Revolution im Brauhaus

Von Peter Eichhorn
Brasserie Trois Dames

Ein Bierstil macht derzeit Furore: das India Pale Ale. Die Bierrevolution kommt nun auch im deutschsprachigen Raum an. Die Sude der hiesigen Brauer werden zusehends schmackhafter und vielfältiger. "Mixology"-Autor Peter Eichhorn überzehn IPAs aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Berlin - Die Entwicklung und Verbreitung von Bier rings um den Erdball verweist oft auf kolonialgeschichtliche Zusammenhänge. So auch das India Pale Ale, kurz IPA. Zur Versorgung der britischen Kolonialtruppen in Indien fertigten die Brauer in Großbritannien ihre klassischen obergärigen Pale Ales auf eine Weise, die ihr Bier für die lange Seereise um das Kap der Guten Hoffnung wappnen sollte, die zuweilen sechs Monate dauern konnte.

Das Bier besaß einen höheren Alkoholgehalt und war stärker eingebraut, um die Haltbarkeit zu erhöhen. In den 1780er-Jahren ist die Versorgung im fernen Asien schon ordentlich sichergestellt, und allmählich machen sich erste Marken einen Namen.

Allen voran die Brauerei von George Hodgson, dessen Unternehmen an der Themse in East London, unweit der Verladedocks gen Indien, produzierte. Vor Ort galt Porter zu jener Zeit als beliebtestes Bier, aber Hodgson erfuhr von der Nachfrage und den Verdienstmöglichkeiten beim Bierhandel in Richtung Indien. 1809 erscheinen in der Calcutta Gazette erste Hinweise auf den Erfolg seines Bieres.

East India Pale Ale

Ab den 1830er-Jahren taucht der Begriff "East India Pale Ale" erstmals in Großbritannien selbst auf. Familien, die aus der Kolonie zurückkehrten, vermissten jenes Bier, das sie in Übersee überaus schätzen gelernt hatten und sorgten für eine Nachfrage, welche die Brauereien nun in der Heimat erfüllten.

Prohibition, sinkende Nachfrage in Übersee und der Siegeszug untergäriger Lagerbiere verdrängten IPA aus den Gläsern, bis US-amerikanische Brauer den Stil Mitte der 1990er-Jahre wiederentdeckten, die Möglichkeiten im Umgang mit unterschiedlichen Aromahopfen wie Cascade, Amarillo, Citra oder Chinook erfolgreich erprobten und Biere mit ungewöhnlicher Hopfenaromatik, Bitterkeit und Fruchtnoten herstellten.

Eine wiederentdeckte Rezeptur der Ballantines Brewery, dessen Gründer Peter Ballantine 1830 in die USA emigriert war, bildete die Grundlage für neue IPAs, die später immer weiter gehopft, zuweilen sogar extrem im Geschmack, zu Abwandlungen wie Double IPA oder Imperial IPA führten.

Spannende Marken, die diesen US-Stil verkörpern, wären Firestone Walker, Dogfish Head, Sierra Nevada, Brooklyn Brewery, Russian River, Stone Brewing oder Flying Dog. Aktuelle englische IPAs wie Fuller's oder Greene King weisen meist eine geringere Kohlensäure und milderen Alkoholgehalt auf.

YOGLY Strandkleid Damen Boho Ärmellos VAusschnitt Beachwear Sommerkleider Knielang mit Fransen Weiß Schwarz Schwarz Mrj1pLv9pC

Der EHC Biel hat so schlecht gespielt wie noch fast nie seit dem Wiederaufstieg. Trotzdem wird der Club kaum ins Bodenlose fallen.

Biels Goalie Simon Rytz wischt einen Puck aus seinem Tor: 175 Gegentreffer liessen die Seeländer in 50 Spielen zu.

Peter Bader

Tragen Sie mit JTC Damen Galaxy Badeanzug Bodycon Einteilige Bademode Stretch Bikini Modell 7 YcNXx
zu diesem Artikel bei oder melden Sie uns .

gültige E-Mail-Adresse fehlt

Die Euphorie rund um das neue ­Stadion war beim Moda Italy Longsleeve Jumper Skull One Size Grey Rk6FxGR
schon lange vor dem ersten Bully getrübt: Als der Club sein neues Logo präsentierte, reagierte der eingefleischte Anhang angesäuert. Es prangt seither trotzdem überall in der neuen Arena, flankiert von mässig originellen Slogans: «Ici c’est Garderobe», «Ici c’est Media», «Ici c’est Staff» etc. Blickt man auf die bisherige Saison des EHC Biel zurück, muss das Fazit also lauten: «Ici c’est Niederlage».

Denn die Seeländer liegen nach einer schwachen Qualifikationsphase am Tabellenende, weniger Punkte holten sie nur in der ersten Saison nach dem Wiederaufstieg 2008. Von den 25 Heimspielen gewannen sie gerade mal 10, auswärts gingen sie nur 6-mal als Sieger vom Eis. Die Torflaute war in diesem Jahr besonders Besorgnis erregend, noch weniger Treffer erzielten nur die Maurermeister aus Lausanne. Topskorer Gaetan Hass landete im Liga-Ranking mit 25 Punkten (!) auf Platz 65. Dafür ist der Club mit 175 Gegentoren (dreieinhalb pro Partie) Ligaspitze.

Als mildernde Umstände dürfen die Bieler anführen, dass sie in dieser Saison mit diversen atmosphärischen Störungen neben dem Eis zu kämpfen hatten. Vorab die Trainerposse rund um die Nationalmannschaft dürfte die Leistung des Teams zwischenzeitlich durchaus negativ beeinflusst haben. Dass Trainer Kevin Schläpfer hinter dem Rücken der Club-Bosse gratis und franko abgeworben werden sollte und dieser den Job als Nationaltrainer erst noch gerne angenommen hätte, ist aus Bieler Sicht sehr ärgerlich.

Es ist müssig darüber zu diskutieren, ob der Club den Trainer besser hätte ziehen lassen. Tatsache ist, dass sich Schläpfer nach seinen öffentlichen Tränen schnell wieder fing und mit Leidenschaft zu Werke ging. Die Mannschaft fiel nie auseinander, zeigte im Gegenteil zu Ende der Qualifikation aufsteigende Tendenz, was aus Sicht der Seeländer Anlass zu Hoffnung gibt für die entscheidenden Wochen der Saison – auch wenn derzeit gleich drei Ausländer auf der Verletztenliste stehen.

Dass der EHC Biel nach zwei Playoff-Qualifikationen in Folge nun eine schwache Saison einzog, liegt indes vor allem an der Logik des Geldes. Mit dem Einzug ins neue Stadion wurde das Budget zwar auf rund 13 Millionen Franken erhöht, der Club spielt damit aber immer noch im «Armenhaus» der Liga. Natürlich garantieren mehr ­finanzielle Mittel noch längst keinen dauerhaften Erfolg – dazu genügt ein Blick nach Kloten, Ambri oder – ja – auch Bern. Hat man allerdings weniger Geld in der Tasche, dürfen nicht viele Transfers schiefgehen. In dieser Saison zogen die Bieler aber zu viele Nieten: Die Stürmer Tim Stapleton, Fabian Suter und Daniel Steiner enttäuschten auf der ganzen Linie, obwohl man von ihnen durchaus mehr erwarten durfte – genauso wie von dem von Freiburg zurückgekehrten Verteidiger Anthony Huguenin.

Und Pär Arlbrandt und Niklas Olausson, letzte Saison noch die Väter der Playoff-Qualifikation, waren nur ein Schatten ihrer selbst. Zudem ist auch Goalie Simon Rytz weit von seiner Form der letzten Saison entfernt. Das ist zu viel Ungemach für einen Club dieser Gewichtsklasse. Und wohl eher dem Pech als der Unfähigkeit des Managements geschuldet, denn Biel ist zweifellos einer der am besten geführten Clubs der Liga. Darum sei die Prognose gewagt: Die Seeländer werden nicht absteigen und nächste Saison wieder um das Playoff kämpfen – oder halt doch wieder in den Abstiegsstrudel geraten. (Der Bund)

Erstellt: 02.03.2016, 10:24 Uhr

Peter Bader
Das digitale Monatsabo Light für Leser.

Nutzen Sie den «Bund» digital im Web oder auf dem Smartphone. Für pro Monat.

2 Kommentare

Mit dem Abschnitt "Zu viele Nieten gezogen" bin ich nicht einverstanden. Diese Spieler haben in der Vergangenheit sehr gute Leistungen gezeigt. Wieso ist es möglich, dass so viele Spieler auf einmal so schlecht sein sollten, zBs bei den Schweden innerhalb einer Saison? Stapleton, Sutter und Steiner hatten gar nie eine tragende Rolle wo auf sie zugeschnitten war. Von der 4.Linie aus wurde noch niemand Topscorer, obwohl wenigsten Steiner mit 17 Saisontoren aus meiner sich nicht eine schlechte Statistik aufweist. Stapleton wurde früh für Biels Kader als untauglich eingestuft und Sutter musste die halbe Saison auf der Tribüne verbringen. Huguenin spielt seine Rolle an der blauen Linie nicht schlecht, seine Spielweise ist halt risikoreich, aber das wusste man schon vorher. Komisch das Ganze!

Service Hotline

Telefonische Unterstützung und Beratung unter: +49 (0) 2933 9762-60 Mo-Fr, 08:00 - 16:30 Uhr

Shop Service
Informationen
Newsletter

Jetzt buchheister® Newsletter abonnieren und informiert bleiben!

* Alle Preise inkl. gesetzl. Mehrwertsteuer zzgl. Versandkosten und ggf. Nachnahmegebühren, wenn nicht anders beschrieben